Glossar

Absolute Renditedie Rendite, die ein Verm?genswert über einen bestimmten Zeitraum erzielt.

Aktie – eine Eigentumsbeteiligung an einem Unternehmen in Form einer Stamm- oder Vorzugsaktie.

Anlegerstimmung (oder Marktstimmung) – die allgemein vorherrschende Haltung von Anlegern in Bezug auf erwartete Kursentwicklungen an einem bestimmten Markt.

Anleihe – ein Schuldinstrument, bei dem ein Anleger einem Emittenten (Unternehmen oder Staat) für eine festgelegte Dauer und zu einem festen Zinssatz Geld leiht.

Anleihenmarkt – Rentenmarkt

Anleihenratings – Bonit?tseinstufungen für Anleihen, die zum Beispiel im Falle von Standard & Poor’s in Form von Buchstaben von ?AAA“ für die h?chste Bonit?t bis ?C“ für die geringste Bonit?t angegeben werden.

Ausschüttungsrendite – spiegelt die Betr?ge wider, die in den n?chsten zw?lf Monaten ausgeschüttet werden dürften; wird als Prozentsatz des Nettoinventarwerts der Klasse am angegebenen Datum ausgedrückt. Sie basiert auf einer Momentaufnahme vom Portfolio an diesem Tag. Zeichnungsgebühren sind darin nicht berücksichtigt, und Anleger sind für Ausschüttungen unter Umst?nden steuerpflichtig.

Beta – ein Ma? dafür, wie stark der Fonds auf Bewegungen seines Referenzindex reagiert.

Bottom-up-Ansatz – ein Anlageansatz, der den Schwerpunkt auf die Analyse von Einzelaktien statt auf die Bedeutung von Konjunktur- und Marktzyklen legt. Bei bottom-up-orientierten Anlagen liegt der Fokus des Anlegers daher auf einzelnen Unternehmen anstatt auf dem Industriezweig, in dem dieses Unternehmen t?tig ist, oder auf der Volkswirtschaft insgesamt.

Cashflow – die Geldmenge, die ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet und verwendet. Der Cashflow kann als Indiz für die Finanzkraft eines Unternehmens verwendet werden.

Chinesische ?A“-Aktien – Aktien, die auf den chinesischen Renminbi lauten und an den Aktienb?rsen Shanghai und Shenzhen gekauft und gehandelt werden.

Deflation – ein Rückgang des allgemeinen Preisniveaus in einer Volkswirtschaft.

Denominiert – in einer bestimmten W?hrungseinheit ausgedrückt.

Devisenm?rkte – M?rkte, an denen Marktteilnehmer aus aller Welt verschiedene W?hrungen kaufen, verkaufen, austauschen und auf diese spekulieren k?nnen.

Dividende – Ausschüttung eines Teils der Gewinne eines Unternehmens an Aktion?re.

Duration – die Laufzeit eines finanziellen Verm?genswerts, bestehend aus festen Cashflows. Bei einer Anleihe ist dies der gewichtete Durchschnitt der Zeitr?ume, bis diese festen Cashflows vereinnahmt werden.

Effektive Duration – die durchschnittliche Duration entspricht der gewichteten durchschnittlichen F?lligkeit aller Cashflows im Portfolio und liefert Hinweise darauf, wie empfindlich die Kurse der Anleihen im Portfolio auf Zinsver?nderungen reagieren. Je h?her die Duration, umso empfindlicher reagiert das Portfolio auf Zinsver?nderungen. Die effektive Duration ist ein rechnerischer Wert für Anleihen mit eingebetteten Optionen (nicht jedes Portfolio enth?lt Anleihen mit eingebetteten Optionen). Dieser Wert berücksichtigt die durch die Option verursachte erwartete Ver?nderung der Cashflows bei einer Ver?nderung der Zinss?tze. Wenn ein Portfolio keine Anleihen mit eingebetteten Optionen enth?lt, sind die effektive Duration und die durchschnittliche Duration gleich.

Europ?ische Zentralbank – die für das W?hrungssystem der Europ?ischen Union (EU) und den Euro verantwortliche Zentralbank.

F?lligkeit – bezeichnet den endlichen Zeitraum, an dessen Ende ein Finanzinstrument (eine Anleihe) ausl?uft und der Kapitalbetrag mit Zinsen zurückgezahlt wird.

Futures – Finanzkontrakte, die den K?ufer (Verk?ufer) verpflichten, einen Verm?genswert an einem festgelegten zukünftigen Tag zu einem festgelegten Preis zu kaufen (zu verkaufen).

Geopolitisch – bezieht sich auf den Einfluss geografischer Faktoren auf die Politik, insbesondere die internationalen Beziehungen.

Gilt – ein vom britischen Staat begebener festverzinslicher Schuldtitel.

Hausse – eine Marktlage, bei der die Aktienkurse steigen und zum Kaufen ermuntern.

Historische Rendite – spiegelt die Ausschüttungen wider, die in den letzten zw?lf Monaten beschlossen wurden; wird als Prozentsatz des Nettoinventarwerts der Klasse am angegebenen Datum ausgedrückt. Zeichnungsgebühren sind darin nicht berücksichtigt, und Anleger sind für Ausschüttungen unter Umst?nden steuerpflichtig.

Hochverschuldetes Unternehmen – ein Unternehmen mit einem hohen Schuldenstand.

Hochzinsanleihen – hochrentierliche Anleihen mit einem schw?cheren Kreditrating als Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating. Aufgrund des h?heren Ausfallrisikos bieten diese Anleihen eine h?here Rendite als Investment-Grade-Anleihen.

Hypothekenbesichertes Wertpapier – eine Art von forderungsbesichertem Wertpapier, das mit einer oder mehreren Hypotheken hinterlegt ist.

IMA-Sektor – Der? Investment Management Association (IMA) Sektor innerhalb der Morningstar UK Registered Investment Fondsklassifizierung stellt eine Kategorie dar, die zum Zwecke der Ver?ffentlichung in den Medien und auf Internetportalen versucht, ein optimal ausgewogenes Verh?ltnis von vergleichbaren IMA-gelisteten und in Gro?britannien zugelassenen Anlagen bereitzustellen.

Industrieland – im Anlagebereich ist ein Industrieland ein Land, dessen Wirtschaft und Kapitalm?rkte sehr weit entwickelt sind.

Inflation – ein nachhaltiger Anstieg des allgemeinen Preisniveaus von Waren und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft über einen bestimmten Zeitraum.

Information Ratio – Der Quotient aus der annualisierten erwarteten Restrendite und dem Restrisiko.

Investment Grade – ein Kreditrating, das besagt, dass eine Staats- oder Unternehmensanleihe ein relativ geringes Ausfallrisiko aufweist.

Kapital – Verm?gen in Form von Geld oder Verm?genswerten.

Kapitalkosten – die Rendite, die ein Kapitalbetrag erwartungsgem?? erzielen k?nnte, wenn er in eine andere Anlage mit vergleichbarem Risiko investiert würde.

Konjunkturkennzahlen – statistische Daten in Bezug auf die wirtschaftliche Aktivit?t.

Korrelation – eine statistische Kennzahl, die angibt, wie sich zwei Wertpapiere im Verh?ltnis zueinander bewegen.

Kreditpapier – ein Schuldinstrument, bei dem ein Anleger einem Emittenten (Unternehmen oder Staat) für eine festgelegte Dauer und zu einem festen Zinssatz Geld leiht.

Kreditqualit?t-Abstufung – national anerkannte statistische Rating-Organisationen (NRSROs) beurteilen, wie gro? die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleihenemittenten Coupon- und Kapitalzahlungen bei einer Anleihe nicht leisten. Die gewichtete durchschnittliche Kreditqualit?t von Western Asset Management entspricht bei jedem Wertpapier dem h?chsten Rating von drei NRSROs (Standard & Poor's, Moody's Investor Services und Fitch Ratings, Ltd.). Die gewichtete durchschnittliche Kreditqualit?t von Brandywine Global entspricht bei jedem Wertpapier dem mittleren Rating von drei NRSROs (Standard & Poor's, Moody's Investor Services und Fitch Ratings, Ltd.). Wenn nur eine NRSRO ein Rating vergibt, wird dieses verwendet. Wertpapiere, denen nicht von allen drei NRSROs ein Rating zugewiesen wird, werden entsprechend ausgewiesen. Je niedriger das Gesamt-Kreditrating, umso gr??er das Risiko im Portfolio. Kreditratings werden mittels Buchstaben ausgedrückt (von hoher zu geringer Qualit?t): AAA, AA, A, BBB, BB, ...D.

Kreditspread – die Renditedifferenz zwischen zwei Anleihen mit ?hnlicher Laufzeit, aber unterschiedlicher Kreditqualit?t. Wenn zum Beispiel die 10-j?hrige US-Staatsanleihe eine Rendite von 6% und eine 10-j?hrige Unternehmensanleihe eine Rendite von 8% bietet, weist die Unternehmensanleihe einen Spread von 200 Basispunkten (also 2%) gegenüber der US-Staatsanleihe auf.

Large Caps – ein Begriff, der in der Anlegergemeinde für Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als USD 10 Mrd. verwendet wird.

Long-Position – eine Long-Position in einem Wertpapier wie einer Aktie oder einer Anleihe oder auch long in einem Wertpapier positioniert zu sein, bedeutet, dass der Inhaber dieser Position das Wertpapier besitzt und von einem Kursanstieg des Wertpapiers profitiert.

Macro-bedingt / macro-orientiert – beeinflusst durch gesamtwirtschaftliche Faktoren (die Makro?konomie ist ein Zweig der ?konomie, der sich mit wirtschaftlichen Faktoren von übergeordneter oder allgemeiner Bedeutung befasst, etwa mit Zinss?tzen und der landesweiten Produktivit?t).

Marktkapitalisierung – wird berechnet, indem der aktuelle Aktienkurs eines Unternehmens mit der Gesamtzahl der im Umlauf befindlichen Aktien multipliziert wird.

Marktst?rung – wenn eine Finanzmarktst?rung vorliegt, herrschen schwierige Bedingungen an den Finanzm?rkten, sodass die Kurse von Verm?genswerten nicht mehr korrekt bewertet werden.

Nicht inflatorisch – verursacht voraussichtlich keine Inflation in einer Volkswirtschaft.

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Rendite – der Geldbetrag (in Prozent), der in Form von Zinsen oder Dividenden an die Inhaber eines Wertpapiers zurückgezahlt wird.

Renditekurve – die Kurve, die die zu einem festgelegten Zeitpunkt geltenden Zinss?tze von Anleihen mit ?hnlicher Kreditqualit?t, aber unterschiedlicher Laufzeit darstellt.

Risikopr?mie – der minimale Geldbetrag, um den die erwartete Rendite eines risikoreichen Verm?genswerts die bekannte Rendite eines risikofreien bzw. die erwartete Rendite eines weniger risikoreichen Verm?genswerts übersteigen muss, damit ein Anleger bereit ist, den risikoreichen anstelle des risikofreien Verm?genswerts zu halten.

Rohstoff – ein kommerziell genutztes Basisgut, das gegen andere Rohstoffe derselben Art ausgetauscht werden kann. Klassische Beispiele für Rohstoffe sind Getreide, Gold, Rindfleisch, ?l und Erdgas.

Schwellenl?nder – im Anlagebereich sind dies L?nder, deren Finanzm?rkte weniger weit entwickelt sind und in denen der Anlegerschutz und die Marktinfrastruktur h?ufig nicht so ausgepr?gt sind wie in Industriel?ndern wie zum Beispiel Gro?britannien.

Short-Position – besteht, wenn geliehene Wertpapiere, Rohstoffe oder W?hrungen in der Erwartung verkauft werden, dass sie im Wert sinken.

Small Caps – bezeichnet Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung, die am unteren Ende des an der B?rse gehandelten Spektrums liegt. Die Abgrenzungen zwischen diesen Klassifizierungen sind nicht klar definiert und k?nnen je nach Quelle variieren.

Spreadsektoren – nicht-staatliche festverzinsliche Anlagen, die h?here Renditen bieten und h?here Risiken aufweisen als staatliche Anlagepapiere.

Staatsanleihen – Anleihen, die von staatlichen Emittenten begeben werden.

Standardabweichung – misst das Risiko oder die Volatilit?t der Rendite einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum; je h?her der Wert, umso gr??er das Risiko.

Top-down-Ansatz – ein Anlageansatz, bei dem die ?allgemeine Gesamtlage“ einer Volkswirtschaft und der Finanzwelt betrachtet wird und die einzelnen Komponenten anschlie?end detaillierter beleuchtet werden.

Tracking Error – Streuung der Differenzen zwischen den Renditen, die vom Fonds und der speziellen Benchmark erzielt werden.

übergewichtung – eine Allokation in einem Land, einer Region oder einem Sektor, die jene im Index, der als Referenzgr??e für den Fonds dient, übersteigt.

Untergewichtung – eine Allokation in einem Land, einer Region oder einem Sektor, die jene im Index, der als Referenzgr??e für den Fonds dient, unterschreitet.

Unternehmensanleihe – eine Anleihe, die von einem Unternehmen begeben wird, um effektiv Kapital für den Gesch?ftsausbau aufzunehmen.

US Federal Reserve – die Zentralbank bzw. Notenbank der USA, h?ufig auch als ?Fed“ bezeichnet.

US-Tagesgeldsatz – der Zinssatz, zu dem ein Kreditinstitut bei der US-Notenbank (siehe unten) verwahrte Gelder bis zum n?chsten Tag an ein anderes Kreditinstitut verleiht.

Wachstumswerte – Aktien, bei denen in der Regel eher der Kapitalwert steigt, als dass sie hohe Ertr?ge erzielen.

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Zinss?tze – Zinsen, die für die Verwendung von Geld verlangt oder gezahlt werden.

Zusammengesetzter Index – eine Gruppe von Indizes, die vom Fondsmanager zu einem Index zusammengefasst werden, um die Wertentwicklung eines Fonds abzubilden, der keinen standardm??igen Referenzindex nachbildet.

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